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hier sind die aus den Grundlagen entstandenen YouTube Videos gesammelt zu finden.

hier werden beginnend mit dem Aufbau des Fotoapparats Grundlagen der Fotografie (hoffentlich) verständlich und mit vielen Grafiken und relativ wenigen Worten erklärt. Mit Grundlagen sind v.a. technische Grundlagen gemeint, nicht jene der Bildkomposition etc.

Aufbau eines Fotoapparats

  • Sensor (oder Film)
  • lichtundurchlässiges Gehäuse mit Verschluss der Licht für vordefinierte Zeit ins Gehäuse lässt
  • Blende zum Regeln wieviel Licht pro Zeiteinheit ins Gehäuse kann (wenn der Verschluss offen ist)
  • Objektiv (Bildwinkel und Scharfstellen)

Spiegelreflex und spiegellose Fotoapparate

Ausgewählte Aspekte zu Bild-Sensoren in Fotoapparaten

  • Sensorgrößen (Vollformat ist ein v.a. ein gutes Marketingkonzept, denn jede Kamera ist ein Kompromiss)
  • Sensorgrößen und Brennweite (dem Objektiv ist die Sensorgröße egal)
  • Sensorgrößen und Schärfentiefe (die Sensorgröße hat weniger Einfluss, es geht v.a. um die verwendeten Brennweiten)
  • Sensoren und Farben (eigentlich sind die Bildsensoren farbenblind, man hilft sich mit vorgeschalteten Farbfiltern)
  • Sensoren und „Rauschen“ (und dass es sinnvoll ist, finde ich, bei RAW-Aufnahmen „nach-rechts-belichten“ anzuwenden, ETTR – exposure to the right, bei JPEG aber nicht)

Über Verschlussarten

  • Angaben von Verschlusszeiten und welche Zeiten gibt es (üblicherweise)
  • Mechanischer Verschluss, elektronischer Verschluss und Hybridverschluss als Mischform
  • „Rolling Shutter“ als Artefakt des elektronischen Verschlusses (sobald das behoben ist, wird der Schlitzverschluss genauso in eine Nische kommen, wie es dem „Spiegel“ gerade passiert)
  • Warum gibt es eine Blitzsynchronisationszeit?
  • Bildwirkung kurzer und langer Verschlusszeiten

ein optisches Element mit großer Wirkung

  • mechanischer Aufbau einer Irisblende
  • optische Wirkung der Blende
  • Angabe der Blendengröße (also: des Lochdurchmessers der Blende, die Blendenzahl) und warum ist diese Angabe überhaupt so gewählt worden
  • Eintrittspupille, kritische und förderliche Blende (alle drei Begriffe eher sehr schlagwortartig)

ausgewählte Aspekte zu Objektiven:

  • der Begriff „Brennweite“
  • kurzer Ausflug ins 17 Jhdt. zu Galilei und Kepler (mit der eigentlichen Bedeutung des Begriffs Objektiv, Namen verschiedener Linsenarten)
  • Wellenlängenabhängige Brechung („Ablenkung“) des Lichts und daraus resultierender Abbildungsfehler
  • Aufbau eines Objektives
  • Scharfstellen im Objektiv (bei AF-Objektiven meistens „by wire“, also elektronisch, nicht rein mechanisch)
  • Brennweite und Bildwirkung (Schärfentiefe, „Verzerrung“,…)
  • Brennweite einerseits, Bildwinkel und Sensorgröße andererseits
  • Brennweiten vergleichen (das ist praktisch meiner Meinung nach: lieber ein paar mm mehr Weitwinkel als viele mm mehr Tele, geht hier von 7mm bis 800mm)
  • Verzeichnung, Vignettierung & Co
  • Normalbrennweite (ich weiß nicht, woher der Begriff wirklich kommt).

Weitere Inhalte

diverse weitere Inhalte, zT sehr allgemein, zT eher sehr spezifisch für Olympus-Fotografen

Erklärt sehr grundsätzlich das Konzept der „richtigen“ Belichtung und versucht für manuelle Belichtung zu begeistern.

  • Bastelanleitung um selbst einen „Belichtungsmesser“ in Händen halten zu können (der Belichtungsmesser ist eigentlich ein Schieber um die richtigen Belichtungswerte zu ermitteln)
  • wiederholt teilweise die Inhalte der Grundlagen
  • hat auf der Rückseite ein Hilfsmittel zum Ermitteln der richtigen Brennweite

Spezielle Anwendungen im Zusammenhang mit Metainformationen (Metadaten) basierend auf dem Exiftool von Phil Harvey – für Mac-Computer.

  • einfache Nutzung des Exiftools am Mac
  • Capture One übernimmt nicht alle Metainformationen beim Entwickeln von RAW nach JPEG -> Skript um das automatisch zu beheben am Mac
  • Einfaches Einlesen von Bildern in Powerpoint und Anzeige der Metainformationen in Powerpoint am Mac

sozusagen für die, die sich mit der manuellen Belichtung des Papierbelichtungsmessers nicht anfreunden wollen. Automatik ist auch nicht schlecht, es ist halt anders und letztendlich zählt vor allem das Ergebnis und nicht so sehr der Weg dorthin in der Fotografie – alles gut.

Welche Autofokusarten gibt es, wie setzt man sie ein und ein paar wenige Tricks dazu. Die Tricks sind zT schon Tricks speziell für einige Olympus-Fotoapparate.

Hier geht es um den Weißabgleich und um Farben allgemein

  • Farbstiche in Fotos
  • Weißabgleich praktisch durchführen
  • Farben und die Kelvin-Temperaturskala
  • Wie Menschen und Fotoapparate Farben sehen
  • Was ist das was wir da sehen, enthält der Regenbogen alle sichtbaren Farben, wie kann man Farben beschreiben…
  • Der CIE-Farbraum
  • Adobe-RGB oder doch sRGB verwenden?
  • und ein paar andere kleinere Themen, es gäbe noch viel Inhalt…

Auch Hobbyfotografen haben „Workflows“, also „Arbeits-„ablaufe. Hier ist meiner beschrieben.

  • Übersicht über meinen „Workflow“ und die von mir verwendeten Programme um bestimmte Dinge am Computer zu erreichen.
  • im Mittelpunkt steht das Programm „Photo Mechanics“. Wie ich das verwende, steht relativ ausführlich beschrieben. Wobei, ich mache noch mehr damit als hier gezeigt…

Speziell in der Fotografie mit langen Brennweiten und schnell bewegten Motiven kann ein Punktvisier wie das Olympus EE-1 sehr hilfreich sein. Hier beschreibe ich, wie ich es verwende und welche Einschränkungen es hat.

hier gibt es Schummelzetteln für die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten der Olympus OM-D E-M1 Mark III. Schummelzetteln heißt es deshalb, weil ich die Inhalte jetzt nach der Fertigstellung des Dokuments eigentlich auswendig weiß, zumindest mehr als vorher – wie früher in der Schule. Teile der Schummelzettelsammlung sind ähnlich auch für andere Olympus-Kameras passend, zB wie man Live-Composite verwendet.

ein paar Bilder um sich Brennweiten oder Makroeinstellungen besser vorstellen zu können.

ein paar meiner Fotos, leider nicht sehr sorgfältig ausgewählt und auch nicht gut gewartet